Skip to content

BIU: Vorstoß in Sachen Killerspiele

18. März 2009

Der BIU äußerte sich auch zu Medienberichten, denen zufolge Tim K. durch Computerspiele ermutigt worden sei. „Die Tatsache, dass der Täter im Besitz von Computerspielen war, ist nicht weiter verwunderlich – Computerspiele sind ein fester Bestandteil der Jugendkultur.“ Nach Auffassung des BIU sei eher zu vermuten, dass die psychische Kondition und das soziale Umfeld des Täters wichtige Faktoren darstellten. „Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Konsum gewalthaltiger Medien und der Tat von Winnenden ist nach derzeitigen Informationen nicht erkennbar“, so der Verband.

Quelle http://www.golem.de

Beeindruckend das sich doch jemand langsam mit der Materie auseinandersetzt. Für die bayerische CSU ist das aber wohl ein Schlag vor den Kopf.

Wobei man sagen sollte das das Wort Jugendkultur wohl etwas leichtsinnig hier verwendet wird. Wo fängt denn bitte Jugendkultur an ? Ich denke 35-40 Jährige haben auch schon in Ihren 20igern theoretisch Spiele spielen können. Nur weil ein Spiel nicht 3d ist geht es wohl trotzdem um das „töten von Menschen“ in so manchem Genre.

Jugendkultur hin oder her. Ein erster sinnvoller Vorstoss. Man sollte jedoch hoffen das das nicht nur eine Promoaktion ist. Ich meine wenn jemand etwas kontroverses behauptet, wie der Herr Seehofer, dann ist es wohl das einfachste einfach das Gegenteil zu behaupten um im Rampenlicht zu stehen.

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: