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Internetzensur die Nächste

18. März 2009

Australien zensiert Wikileaks
Liste mit gesperrten URLs für australische Surfer gesperrt

Die australische Regulierungsbehörde AMCA verwehrt den Bürgern des Landes den Zugang zu zwei Seiten auf dem Portal Wikileaks. Zensur der Zensur: Eines der gesperrten Dokumente ist eine Liste mit knapp 4.000 URLs, die in Dänemark gesperrt sind.

Quelle: http://www.golem.de

Australien scheint eine härtere Gangart einzuschlagen. Klar Geldstrafen haben sicher eine abschreckende Wirkung. 5600 Euro sind ja auch nicht gerade wenig Geld.

Doch effektiv ist es ein Kampf wie ihn einst Don Quijote geführt hat. Anonyme oder nicht anonyme Proxyserver erlauben ja einen recht unkomplizierten Zugriff auf solche Resourcen. Es sei denn sie werden weltweit vom Netz genommen was effektiv nicht durchführbar ist. Man bedenke allein was es für einen Aufstand gäbe wenn das hierzulande passieren würde.

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